Die Gemeinsamkeit älterer Menschen und Spitzensportler

Die Fragestellung scheint weit hergeholt, doch bei näherer Betrachtung und Nachdenken gibt es mehr Übereinstimmung als wir uns vorstellen können. Ältere Menschen haben das Problem, dass der Organismus nicht mehr in jedem Fall in der Lage ist, die notwendigen “Reparaturfaktoren” zur Verfügung zu stellen. Kleine Infekte treten in Gelenken, Verdauungsapparat, inneren Organen, Blutgefässen, Lymphbahnen, Bindegewebe usw. auf. Aber warum? Unser Körper ist sicher keine Fehlkonstruktion.

Im Vergleich zu Wildtieren ist auch der Mensch dauernd irgendwelchen Seuchen oder Krankheiten unterworfen. Es stellt sich die Frage: Warum? Die Wissenschaft gibt uns bis jetzt keine Antworten. Sie ist scheinbar auch nicht interessiert, die eigentlichen Hintergründe zu ermitteln, warum das Gesundheitswesen immer mehr Geld verschlingt und die Kosten immer höher werden, obwohl wir uns dauernd des grossen Fortschrittes unseres Gesundheitswesens rühmen. Was läuft denn eigentlich schief? Wenn wir uns wirklich bemühen würden in der notwendigen Richtung zu forschen und die richtigen Fragen zu stellen, könnten wir einer Lösung der Probleme näher kommen. Solange aber der Vorteil einer “kranken Gesellschaft” für die Gesundheitsindustrie grösser ist als eine gesunde, wird sich nicht viel ändern. Wo liegt nun die Verbindung mit dem etwas provokativen Titel? Es scheint mir wichtig, sich mit den unheilvollen Mechanismen zu befassen, um zu neuen Lösungsansätzen zu kommen.

Was das Immunsystem als komplexes Gebilde wirklich braucht

Das Immunsystem ist einer der wichtigsten Faktoren, denn durch dessen optimales Arbeiten kann der Mensch von Krankheiten und Seuchen verschont werden. Auch kann das Immunsystem bei einer Entgleisung vom normalen Gesundheitszustand die notwendigen “Reparaturmassnahmen” schnell und mit Erfolg einleiten. Da es äusserst komplex aufgebaut ist, wird es nicht gelingen einen einzelnen Wirkstoff zu finden, und ihn synthetisch herzustellen, um dann fehlerhafte Mechanismen im Immunsystem zu korrigieren.

Die wirkungsvollste Massnahme ist, ein ebenso komplexes, pflanzliches Präparat dem Körper zur Verfügung zu stellen, damit er selber wählen kann, was er braucht und was nicht. Die nicht benötigten Stoffe kann er ausscheiden. Sobald wir synthetische Formen oder gar gentechnisch konstruierte Heilmittel einsetzen, hat der menschliche Körper, als eines der letzten Glieder der Evolution, Mühe damit umzugehen.

In der Evolution gibt es nur Wissen durch Erfahrung im Gegensatz zur Wissenschaft, wo das Wissen durch Information entsteht und weitergegeben wird. Eines der Hauptprobleme bei der Alterung des Menschen ist die stetige Zunahme von kleineren und grösseren Infekten im Organismus.

Die Erkenntnisse aus der Natur

In der Tierwelt der freien Natur findet man dieses Phänomen nur selten. Aber warum? Wer kennt nicht die Bücher und Filme von Berhard Grzimek? Die grösste “Massentierveranstaltung” findet in der Serengeti statt. Würde man diese enorme Tieransammlung künstlich veranstalten, wären Seuchen und Krankheiten weit verbreitet.

Eine der möglichen Erklärungen: Warum gibt es in der Serengeti relativ wenig Bäume und wenn überhaupt, dann nur an bestimmten Orten? Wussten Sie, dass die Serengeti durch eine teilweise mehrere Meter dicke vulkanische Basaltplatte bedeckt ist, die den Bäumen nicht erlaubt, in der Tiefe Wurzeln zu schlagen? Das Gras hingegen findet in der verwitterten oberen Schicht aus Vulkangestein (70-80 Mineralien) reichlich Nahrung, solange es genügend Wasser gibt. Darum auch die grosse Tierwanderung welche den Niederschlägen folgt.

Gemahlener Vulkangestein als natürlicher Dünger

Diese Gedankengänge setzen wir bei uns um und düngen unsere Pflanzen, welche wir in unserer Mischung verwenden, mit Vulkangesteinsmehl. Den ersten sichtbaren Erfolg sehen wir in den Pflanzen, welche durch diese Massnahme ihre vollen genetischen Möglichkeiten nützen können und in Bezug auf Quantität und Qualität eine enorme Leistung erbringen.

Jedermann kann diese Tatsache in seinem eigenen Garten überprüfen, indem er die Gemüsepflanzen mit Vulkangesteinsmehl als Zusatzdünger ernährt. Würde die Landwirtschaft diese Erkenntnisse umsetzen, könnte sich die ganze Diskussion über gentechnisch veränderten Pflanzen erübrigen. Dass der alte Justus von Liebig, der als Vater der modernen Düngemittellehre gilt, diese Tatsache nicht erkannt hat, erstaunt mich heute wirklich. Man könnte noch andere Beweise anfügen.

Ueberlegt man, wo die alten Hochkulturen entstanden sind, so kommt man zum Schluss: Es (Ägypten. Mesopotamien, Mittelamerika etc.) waren immer vulkanische Mutterböden mit im Spiel oder Flüsse welche in diesen Gebieten entsprungen sind und dann durch Überflutungen die Böden gedüngt haben.

Die Aufnahme gesunder, von Kraft strotzender Pflanzen halten das Immunsystem intakt

Unsere zahlreichen Versuche in Afrika haben gezeigt, was durch die Düngung mit gemahlenem Vulkangestein möglich wurde. Wenn nun eine Pflanze durch diese Massnahme nur so von Gesundheit und Leistung strotzt, so kann der Mensch umso mehr davon profitieren, indem er sich durch solche Pflanzen ernährt oder wenigstens sein Immunsystem mit einem Produkt stärkt, welches durch den richtigen Pflanzenanbau alle diese Vorteile enthält. Wenn die Pflanze durch die Düngungsmassnahmen keinen “Hunger” leidet umso besser. Wird der menschliche Organismus durch Aufnahme dieser Pflanzen ernährt, so leidet er dank diesen Stoffen, welche er braucht um ein leistungsfähiges Immunsystem intakt zu halten, nicht mehr unter Mangelernährung.

Und nun zurück zum Titel der Ausführungen:.

Das Altern des Menschen hat viel damit zu tun, dass vor allem der Mineralienspeicher sich allmählich entleert.

Der Organismus braucht Mineralien um Leistung zu erbringen

Der Organismus versucht die lebenswichtigen Vorgänge im Körper aufrecht zu erhalten und nimmt Mineralien von Stellen, wo sie fürs Überleben nicht unbedingt notwendig sind, aber eine Einschränkung, zum Beispiel der Beweglichkeit (Gelenke), zur Folge haben. Das ist es, was wir dann “Altersgebresten” nennen.

Schmerz ist keine Krankheit im Sinne des Wortes. Schmerz ist ein Alarm, eine Warnung, dass im Körper irgend etwas nicht in Ordnung ist. Es ist absolut wichtig, dass wir Schmerz, Schock, Kälte, unvorhersehbare Überanstrengung der Muskeln und emotionelle Aufregungen fühlen. Denn es sind Warnungen, dass wir etwas tun müssen, um das wieder richtig zu stellen, was in Unordnung geraten ist. Andernfalls geschieht viel Schlimmeres!

Ein Spitzensportler erlebt diese Vorgänge schon in jungen Jahren durch körperliche Beanspruchungen, welche oft bis oder über die Leistungsgrenze gehen. Es entwickeln sich wie bei älteren Menschen mehr und mehr kleinere Infekte, welche das Immunsystem nicht mehr in Ordnung zu bringen im Stande ist.

Das Fazit für beide, ältere Menschen und Spitzensportler ist, das Immunsystem durch geeignete Substanzen intakt zu halten und dem Körper und damit dem Immunsystem, genügend Zeit und Ruhe zu gönnen um sich zu regenerieren!